Studienteilnehmer gesucht

Mütter gesucht!

Derzeit führen wir am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg eine wissenschaftliche Online-Befragung zur Emotionsregulation von jungen Müttern durch. Studien zeigen immer wieder, dass die Emotionsregulation, also der Umgang mit Gefühlen, einen wichtigen Einfluss auf das psychische Wohlbefinden hat. Allerdings ist bisher noch unklar, wie genau sich die Fähigkeiten zur Emotionsregulation entwickeln und wie die Emotionsregulation von Mutter und Kind zusammenhängen. Gerade bei jungen Müttern ist die Fähigkeit zur Emotionsregulation oft noch in der Entwicklung. Gleichzeitig stehen sie aber bereits vor der Herausforderung, diese an ihr Kind weiterzuvermitteln. Wir untersuchen in dieser Online-Studie u.a., inwieweit die Emotionsregulation bei Müttern verschiedenen Alters ausgeprägt ist und welchen Einfluss diese auf die Emotionsregulation des Kindes haben kann. Besonders interessant ist, wie eventuelle traumatische Ereignisse dieses Zusammenspiel beeinflussen.

Deshalb laden wir Mütter, die ein potentiell traumatische Erfahrungen gemacht haben, mit mindestens einem Kind zwischen 1,5 und 5 Jahren herzlich ein, an der Befragung teilzunehmen! Die Bearbeitung dauert ca. 25 Minuten und ist freiwillig, d.h. sie kann jederzeit abgebrochen werden. Alle Angaben werden natürlich streng vertraulich und anonymisiert behandelt. Nach der Umfrage bekommen die Teilnehmerinnen ein kurzes Feedback darüber, in welchen Bereichen sie ihre Kinder bereits gut bei der Emotionsregulation unterstützen, und in welchen noch Verbesserungspotenzial besteht. Außerdem verlosen wir unter allen Teilnehmer einen 20€-Amazon Gutschein.

Kontaktinformationen hier


Studie über "Mitgefühl"

im Rahmen der Forschungsarbeitsgruppe für Psychiatrische und Psychosomatische Forschung des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim führen wir eine weitere Online-Fragebogenstudie zum Thema „Mitgefühl“ durch. Dabei möchten wir die Güte unseres ins Deutsche übersetzten Fragebogen überprüfen und würden uns sehr freuen, wenn Sie auch diesen Link in Ihr Forum posten würden. Die Teilnehmer können erneut an einer Gewinnverlosung teilnehmen. Alle Daten werden anonym gespeichert, sodass keine Zuordnung der Angaben auf dem Fragebogen zu den Teilnehmern möglich ist.

http://ww3.unipark.de/uc/Compassion/



Studie zu selbstverletzendem Verhalten

Studie zu selbstverletzendem Verhalten
Mit dieser Onlinestudie möchten wir die Faktoren, die zu Selbstverletzung führen, besser verstehen. Sie wird am Zentralinstitut für seelische Gesundheit, Mannheim durchgeführt.
Um teilzunehmen, müssen Sie mindestens 18 Jahre alt sein und sich mindestens einmal in Ihrem Leben selbst verletzt haben. Die Studie dauert in etwa 15 Minuten und enthält Fragen zu Ihrer Person (Alter, Beruf), Emotionen die Sie empfinden und positiven sowie negativen zwischenmenschlichen Erlebnissen in den letzten 7 Tagen. Die Informationen, die wir von allen Teilnehmern erhalten, liefern uns wertvolle Informationen über wichtige Aspekte des Erlebens von Selbstverletzung. Auf diesem Weg können Ihre Antworten helfen, mittelbar die Entwicklung von Behandlungsmöglichkeiten zu verbessern.
 
Sie können die Studie hier aufrufen und dürfen den Link gerne weitergeben:
 
Link für PC:
https://www.soscisurvey.de/intermotion/?r
 
Link für Smartphone:
https://www.soscisurvey.de/intermotion_smart/?r

 
Vielen Dank, dass Sie unsere Forschung unterstützen!
Dr. Inga Niedtfeld und Lisa Störkel, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim
 


Studie zur Schweregradbestimmung von nichtsuizidalen Selbstverletzungen
 
 
Im Rahmen unserer Masterarbeit an der Universität Koblenz-Landau in der Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters validieren wir einen Fragebogen zum Schweregrad von nicht-suizidalem selbstverletzenden Verhalten. Hierzu möchten wir Sie um Ihre Mithilfe bitten. 
 
Kurze Zusammenfassung: Es handelt sich um einen Online-Fragebogen für Probanden ab 11 Jahren. Je nach Alter wird die Jugendlichen- oder Erwachsenenversion präsentiert. Der Fragebogen beansprucht ca. 30 Minuten und es gibt die Möglichkeit an einer Verlosung von 10 Müller-Gutscheine im Wert von 10€ zu gewinnen. Im Folgenden können Sie Genaueres über die Studie lesen. 
 
Ziele der Studie  In dieser Studie beschäftigen wir uns mit der Validierung eines Fragebogens zur Schweregradbestimmung von nichtsuizidalen Selbstverletzungen. Ziel ist die Erfassung von Faktoren, die für nichtsuizidale Selbstverletzungen und möglicherweise den Verlauf wichtig sind und bei der Überprüfung von Therapieverläufen helfen. In einem ersten Schritt geht es um die Überprüfung der Gütekriterien. Ob der Fragebogen den Schweregrad nichtsuizidaler Selbstverletzungen angemessen erfasst, erheben wir noch weitere Informationen mit Fragebögen, die mit diesem Verhalten zusammenhängen. Hierzu zählen: BDI, SDQ/BSI, DERS-18, BSL und SHBQ. Diese Fragebögen erfassen die allgemeine Psychopathologie, depressive Symptomatik, Emotionsregulation, Symptome der Borderline Persönlichkeitsstörung und weitere Faktoren des selbstverletzenden Verhaltens.  Des Weiteren wollen wir einen Follow-up Test nach 6 Wochen durchführen und untersuchen, ob sich deren Verhalten und Empfinden während dieses Zeitraums mit/ohne Therapie verändert hat bzw. die Test-Retestreliabilität untersuchen. Hierbei erheben wir allerdings nur noch einmal den NSSV-Schweregrad Fragebogen. 
 
Stichprobe  Das Haupteinschlusskriterium der Probanden ist, dass sie sich in den letzten 3 Monaten in irgendeiner Form ein- oder mehrmalig selbst verletzt haben. Um eine möglichst großen Stichprobe mit unterschiedlichen Schweregraden zu erheben, beziehen wir ambulante, teilstationäre, vollstationäre Patienten mit ein sowie Teilnehmer, die noch nie in einer klinischen Behandlung waren, sich dennoch selbst verletzten. Wir testen ab einem Alter von 11 Jahren bis ins Erwachsenenalter. 
 
Ablauf der Studie  Die Studie erfolgt hauptsächlich online oder als paper-pencil (im stationären Setting). Die Untersuchung wird insgesamt etwa 30 Minuten dauern. Die Follow-up Untersuchung wird 6 Wochen später insgesamt etwa 5 Minuten in Anspruch nehmen. 06.12.2016 
 
Datenschutz  Die Angaben der Patienten in den Fragebögen sind anonym. Es wird am Anfang der Befragung ein Code erstellt, mit Hilfe dessen die angegebenen Daten in der Studie gespeichert werden. Der anonyme Code bietet den Probanden die Möglichkeit auf Nachfrage an die untenstehende E-Mail Adresse die Löschung der Daten zu beantragen. Dieser Code ist auch für den Follow-up Test notwendig. Die Daten werden nach mindestens 10 Jahren gelöscht. Sie werden auf einem sicheren Server aufbewahrt, zu welchem ausschließlich die Studienleitenden Zugriff haben. 
 
Nutzen  Die Ergebnisse der Studien sollen zukünftig dazu beitragen, das selbstverletzende Verhalten besser verstehen zu können und Jugendlichen sowie Erwachsene mit selbstverletzendem Verhalten besser helfen zu können.  Als Dankeschön besteht die Möglichkeit einen von 10 Müller Drogerie Gutscheinen im Wert von 10€ zu gewinnen. Wenn an der Verlosung teilgenommen werden möchte, werden die Probanden dazu aufgefordert ihre E-Mail Adresse anzugeben. Die E-Mail Adresse wird getrennt von den Antworten gespeichert, sodass eine Zuordnung zu den Daten nicht möglich ist. 
 
Risiken und Unannehmlichkeiten  Risiken sind uns bei dieser Art von Studie nicht bekannt, ähnliche Untersuchungen wurden  schon mehrfach mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen durchgeführt. 
 
Kontaktpersonen  Sollten Sie noch Fragen oder Unklarheiten auftreten, können Sie uns jederzeit kontaktieren:  masterarbeit_lica@gmx.de 
 
Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns bei unserer Masterarbeit und der Rekrutierung helfen würden. 
 
Mit freundlichen Grüßen und vielem Dank  Linda Spettel & Carolin Heitz
Studienaufruf:  Frauen und Männer zwischen 18-50 Jahre für Studie in Heidelberg und Mannheim gesucht
 
Das Zentralinstitut für seelische Gesundheit (ZI) Mannheim und das Zentrum für Psychosoziale Medizin (ZPM) des Universitätsklinikums Heidelberg und suchen für ihre Klinische Forschergruppe:
 
- Frauen und Männer zwischen 18 und 50 Jahren mit einer aktuellen oder zurückliegenden Borderline-Diagnose,
- die keine Psychopharmaka und keine Drogen nehmen (Ausnahmen in Einzelfällen möglich. Dies wird im Vorgespräch geklärt.),
- nicht an ernsthaften neurologischen Erkrankungen (z.B. Epilepsie, Multiple Sklerose, Hirntumor) leiden,
- keine starke Platzangst haben (dies ist wichtig für die Teilnahme an Studien im Magnetresonanztomographen)
- und keine Studentin/kein Student der Psychologie sind
 
Die Studie gliedert sich in mehrere Termine in Heidelberg und Mannheim, die alle innerhalb einer Woche liegen.
 
Die Kosten für Anfahrt, Unterkunft und Verpflegung werden komplett übernommen und auch für Sie organisiert. Ebenfalls erhält jeder Studienteilnehmer eine Aufwandsentschädigung, die sich an der Anzahl der möglichen Studien orientiert.
 
Interessierte können unter folgender Adresse weitere Informationen einholen und sich dort auch für die Studien anmelden: www.kfo256.de
 
Telefonisch gibt auch gerne Frau Gligorijevic von Montag bis Freitag unter Tel: 0621/1703-4464 Auskunft.
 
Die Forscher der Klinischen Forschergruppe freuen sich, von dir zu hören!
 

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